DRK Stadtallendorf-Mitglieder auf dem Parkplatz

Herzlich Willkommen beim DRK-Ortsverein Stadtallendorf

Der DRK-Ortsverein Stadtallendorf wurde in 2016 gegründet. Zugehörig zum OV ist die Bereitschaft Stadtallendorf, wo sich seit 1969 Menschen in und um Schweinsberg für das Deutsche Rote Kreuz engagieren. Mit dem Zusammenschluss mit Stadtallendorf hat sich das Aufgabengebiet entsprechend erweitert. Derzeit zählt unsere Bereitschaft 62 Mitglieder, wovon 36 zu den aktiven Helfern und 26 zu den Förderern gehören. Wir engagieren uns neben dem sozialen Bereich, im Sanitätsdienst sowie der humanitären Hilfe und im Katastrophenschutz.
Einsatzstelle, Rettungssanitäter, Stadion, Fußballspiel, WM 2006

Ob Rockkonzert oder Straßenfest: Wo viele Menschen sind, gibt es kleine und größere Notfälle. Der Sanitätsdienst hilft.

SEG

Vom Betreuungs- bis zum Sanitätsdienst: Für Menschen in Not sind die DRK-Bereitschaften jederzeit einsatzbereit.

Täglich werden in Deutschland ca. 15.000 Blutspenden benötigt. Die DRK-Blutspendedienste stellen die Versorgung sicher.

JRK - Menschlichkeit

Das Jugendrotkreuz ist der Kinder- und Jugendverband des Deutschen Roten Kreuzes. Sei mit dabei!

Unbemannte Flugsysteme UAS (Unmanned Aircraft System), umgangssprachlich Drohnen oder, wenn mehrere Propeller zum Einsatz kommen.

Bereitschaften

Die Schnelleinsatzgruppe Information und Kommunikation (SEG IuK) ist dem Kreisverband unterstellt und wird durch die Integrierte Leistelle alarmiert.

Der Verpflegungsdienst ist ein Fachdienst im Betreuungsdienst und umfasst die Aufgaben bei der Planung, dem Wareneinkauf und Lageristik, der Zubereitung bis hin zur Ausgabe von Verpflegung für z.B. Betroffene eines Schadensereignisses

SEG

Das DRK stellt Personal für die Betreuungs- und Sanitätszüge im Katastrophenschutz des Landes Hessen. Alle DRK-Kreisverbände in Hessen sind in den Katastrophenschutz des Landes Hessen eingebunden.

Nachrichten

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DRK appelliert: Notfälle auch in Corona-Pandemie ernst nehmen

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) warnt davor, während der Corona-Pandemie medizinische Notfälle wie einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu unterschätzen. „Die Annahme, dass eine Corona-Infektion gefährlicher sei als beispielsweise ein Herzinfarkt oder Schlaganfall, ist falsch und schlimmstenfalls lebensbedrohlich. Auch während der Corona-Pandemie sollten Herzinfarkt- oder Schlaganfallsymptome unbedingt ernst genommen werden. Bei deren Auftreten sofort den Rettungsdienst (112) alarmieren. Die Chance auf Rettung vor lebensbedrohlichen Behinderungen oder gar Tod darf nicht verspielt werden“, warnt DRK- Bundesarzt Prof. Peter Sefrin. Rettungsdienst und Krankenhäuser stellten die unmittelbare Notfallbehandlung bei gleichzeitigem Schutz vor einer Infektion sicher.

Trotz der Absage von Routinebehandlungen sei die Notfallbehandlung von Patientinnen und Patienten neben Corona-Erkrankungen weiterhin gewährleistet. „Eine Absage von Operationen und Eingriffen erfolgt nur dann, wenn dies aus medizinischer Sicht vertretbar ist und unbedenklich auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden kann“, sagt Prof. Sefrin. Ein wesentliches Problem sei jedoch, dass gerade bei älteren Menschen durch die Kontaktbeschränkungen häufig keine Angehörigen anwesend seien, die Symptome eines Schlaganfalls oder Herzinfarkts erkennen und einen Notruf absetzen könnten, oder aber auch dass die Symptome von den Betroffenen verdrängt würden. Schon während der ersten Welle der Pandemie im Frühjahr waren die Behandlungszahlen bei lebensbedrohlichen und zeitkritischen Erkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall zurückgegangen. Laut einer Untersuchung des Aktionsbündnisses Informations- und Kommunikationstechnologie in Intensiv- und Notfallmedizin (AKTIN-Notaufnahmeregister) waren vor allem Notaufnahmen und Notfallkrankenhäuser von rückläufigen Krankenhauseinweisungen betroffen. In den ersten fünf Monaten dieses Jahres lag der Rückgang bei der Aufnahme von Patientinnen und Patienten, die jünger als 60 Jahre waren, bei 42 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres. In der Altersgruppe ab 60 Jahren waren es 34 Prozent weniger. In der Analyse des Notaufnahmeregisters betrug die Abnahme der Behandlungen bei Herzinfarkten 40 Prozent, bei chronischen Lungenerkrankungen 50 Prozent und bei Schlaganfällen 24 Prozent.

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